Supervision im Ehrenamt
Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt reflektieren
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Eine Organisation arbeitet mit hauptamtlichen Mitarbeitenden und engagierten Ehrenamtlichen.
Alle verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Und doch entstehen manchmal Spannungen.
Zum Beispiel:
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Ehrenamtliche fühlen sich nicht ausreichend eingebunden
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Hauptamtliche fühlen sich überfordert
-
Erwartungen sind unklar
Diese Situationen entstehen nicht, weil Menschen schlecht zusammenarbeiten.
Sie entstehen, weil unterschiedliche Rollen und Perspektiven aufeinandertreffen.
Unterschiedliche Rollen – unterschiedliche Perspektiven
Ehrenamtliche bringen oft:
- hohe persönliche Motivation
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Zeit neben Beruf oder Familie
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persönliche Werte
Hauptamtliche tragen oft:
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organisatorische Verantwortung
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Entscheidungsdruck
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administrative Aufgaben
Diese unterschiedlichen Rollen können bereichernd sein.
Manchmal führen sie aber auch zu Missverständnissen.
Supervision schafft einen Raum, um genau diese Dynamiken zu reflektieren.
„Unterschiedliche Perspektiven sind keine Schwäche eines Teams – sondern seine größte Stärke.“
Humor als verbindende Ressource
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder:
Ein Moment des gemeinsamen Lachens kann Spannungen lösen, die zuvor festgefahren waren.
Humor schafft Distanz.
Und manchmal ermöglicht genau diese Distanz einen neuen Blick auf eine Situation.
Gerade in Teams aus Haupt- und Ehrenamt kann Humor helfen, Verbindung statt Abgrenzung zu schaffen.
Supervision beginnt mit einem Gespräch
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Supervision für NGOs
St. Pölten · Niederösterreich · Wien